Herzlich willkommen!

Warum Weidehaltung? Warum Mutterkühe?
Warum gerade Galloways? 

Wir züchten Galloways! Aus Überzeugung!

Aus Sicht der Tiere ist es ganz einfach: Grasfresser stehen auf der Weide, Maisfresser stehen im Stall! Was glauben Sie, was einer Kuh besser gefällt?

Der Anteil aller Mutterkühe im Vergleich zu Milchkühen beträgt in Deutschland weniger als
15 % - in einigen Bundesländern noch deutlich darunter. Aber worin besteht eigentlich der Unterschied?

Ein Kalb aus der Milchviehhaltung 
wird unmittelbar nach der Geburt von der Mutter getrennt. Es erhält 2 mal am Tag in Wasser angerührten Milchaustauscher aus dem Nuckeleimer oder aus dem computergesteuerten
Tränkeautomaten - mit optionaler Medikementendosierung -
Die allerwenigsten Kälber aus der Milchviehhaltung kennen eine Weide, da der Nährstoffbedarf eines Kalbes nicht allein aus Gras - ohne Milch - gedeckt werden kann.

Ein Kalb aus der Mutterkuhhaltung
ist 24 h am Tag in der Nähe seiner Mutter und kann jederzeit nach Belieben frische Milch trinken. Sie bleiben solange bei der Mutter, bis sich das nächste Kalb ankündigt. Was glauben Sie, was einem Kalb besser gefällt?

Gerade in der heutigen Situation, in der der moderne, gesundheitsbewusste Verbraucher hochsensibilisiert nach Erzeugungsform und Herkunft des Fleisches fragt, hat sich das Galloway-Fleisch bewährt. Die Fleischerzeugung mit Galloways zeichnet sich durch die natürliche Haltungsform in ganzjähriger Freilandhaltung aus.Sie können sicher sein, hervorragendes Qualitätsfleisch zu erhalten.

Der hohe Gehalt an Omega 3-Fettsäuren im Gallowayfleisch ist sowohl durch die ganzjährige Weidenhaltung als auch durch Rasseeinflüsse bedingt. Im Gegensatz zu intensiv gemästeten Rindern hat das Fleisch der extensiv gehaltenen Galloways einen Gesamtfettgehalt unter 3 %, bei einem Gehalt an ungesättigten Fettsäuren von ca. 98 %. Zurückzuführen ist diese Fettzusammensetzung auf die Aufnahme großer Mengen von Gras, das reich an essentiellen Fettsäuren und insbesondere reich an Omega 3-Fettsäuren ist. Matthes und Mitarbeiter (1996) konnten in Fütterungsversuchen zeigen, dass Tiere der Rasse Schwarzbuntes Milchrind bei gleicher Fütterung einen geringeren Gehalt an Omega 3-Fettsäuren im subcutanen Fettgewebe und im Muskelfleisch aufweisen als Rinder der Rasse Galloway.

Diese Ergebnisse zeigen, dass für die Beefproduktion die extensive Weidehaltung vom ernährungsphysiologischen Standpunkt und für die menschliche Gesundheit ideal ist. Allerdings sind durch diese Produktionsart wesentlich kleinere Gewichtszunahmen zu erzielen, als das bei der intensiven Mast möglich ist, wodurch wesentlich höhere Produktionskosten entstehen.

Aus diesem Grunde werden Sie in Deutschland niemals! Galloways bei einem professionellen Bullenmäster oder Gallowayfleisch im Supermarkt finden. Die Erzeugung von Gallowayfleisch ist nur im Rahmen der Direktvermarktung kostendeckend.

Qualität und Tierschutz muss sich auch im Preis bemerkbar machen.
Aber vielleicht sollte unser Motto lauten:


Weniger, dafür besser - und sich wieder auf den Sonntagsbraten freuen!

unsere Tiere

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